Foto von Barbara „Almost“

Strickst Du schon oder liest Du noch?

Im Mai warf Claudia die Frage auf, wie wir mit der Schwemme an Strickzeitschriften, Modellen und Veröffentlichungen umgehen. Ich fand dies eine Überlegung wert, da ich selbst seit einiger Zeit schwanke. Manchmal bin ich begeistert, dann wieder genervt.

In den 90er Jahren als die Wollgeschäfte schlossen und die Zahl der Handarbeitszeitschriften zurückging, hatte ich zwar nur wenig Zeit zum Stricken, aber mir fehlte etwas. Umso größer war die Begeisterung als ich in 2008 zufällig ein neues Wollgeschäft fand. Es gab Garne aus der ganzen Welt und englische und japanische Zeitschriften. Ich war begeistert und entdeckte die Welt neu: Wo überall in der Welt gestrickt wurde und ganz neue Techniken.

Mit dieser Begeisterung begann ich wieder mehr zu stricken, aber auch mehr zu forschen. Natürlich im Internet. Auf Reisen suchte ich nach Wollgeschäften. Auf Bahnhöfen und Flughäfen suchte ich nach fremdsprachigen Strickzeitschriften. Ich begann Wollfeste zu besuchen. Bis heute stöbere ich in Wollgeschäften, Buch- und Zeitschriftenläden, obwohl ich inzwischen 4 Strickzeitschriften abonniert und Regale voller Strickbücher habe. Meist kaufe ich noch welche dazu.

Dennoch geht es mir inzwischen auch so, dass ich die Masse an Strickbüchern und zeitschriften zu groß finde. So ein Boom wie das Stricken – und andere Handarbeiten – in den letzten Jahren erlebt hat, führt irgendwie immer dazu, dass es kippt. Ein zu viel desselben führt oft zum Gegenteil. Autos machen beweglich bis es so viele sind, dass man im Stau steht. Heute haben Menschen viele Kontaktdaten und sind doch unerreichbar. Inzwischen gibt es mehr Handarbeitszeitschriften und –Bücher als man lesen kann. – Stricken kann das sowieso niemand. – Dabei gibt es immer mehr Publikationen, die ich langweilig finde. Mir scheinen immer dieselben Sachen drin zu sein. Oder gewaltsam gestylte Modelle, die ich nie tragen würde.

Und dennoch schaue ich gerne Strickzeitungen durch. Oft kaufe ich sie auch, weil man ja nicht erst lange im Laden in einer Zeitschrift blättert und dann nichts kauft. Allerdings kann niemand all das Stricken, was einem da spontan gefällt. Will man oft auch nicht, weil es letztlich doch nicht so gefällt, dass es die Mühe lohnt und doch nicht getragen würde.

Viele Jahre war ich sehr streng. Wenn nicht mindestens zwei Modelle in einem Heft die Chance hatten, gestrickt zu werden, habe ich es nicht gekauft. Manchmal möchte ich wieder dahin kommen. Oder nur noch die Anleitung kaufen, die ich stricken möchte. Durch Ravelry kann man ja gut recherchieren und etwas finden. Und insgesamt kaufe ich auch weniger Hefte als noch vor 2 Jahren. Aber dann macht es mir doch viel Freude, zu schauen und zu blättern, manchmal genauso viel wie das Stricken selbst. Und Bücher/Hefte in der Hand finde ich schöner als auf dem Bildschirm.

Oft liegen die Zeitschriften lange ungelesen herum. Irgendwann nehme ich sie dann zur Hand und schaue nochmal genauer. Dann fallen mir Dinge auf, die ich vorher nicht gesehen habe, schlechte Ausschnittlösungen z.B. oder dass die Details auf den Fotos nicht zu sehen sind. Dann entscheide ich, ob ich wirklich etwas nachstricken möchte und das Heft bleibt oder geht. Bücher bleiben länger hier. Da gibt es welche, aus denen ich nie etwas stricken werde, weil es viel zu kompliziert ist. Aber die Bilder sind schön und die Farben sind so anregend. Solche Bücher nehme ich immer wieder in die Hand.

Ab und zu tausche ich Bücher und Hefte oder versteigere sie auf ebay, weil ich sie weder aufheben noch wegwerfen will. Bücher, auch Strickbücher, kaufe ich inzwischen zunehmend second hand und gebe sie nach einer Weile wieder weg. Das macht es leichter, nicht so streng mit sich zu sein.

Liebe Grüße

Barbara aus Berlin

11 Kommentare

  1. ….wie gut, mir geht es nicht alleine so!!!! Auch bei mir stapeln sich die Strickzeitschriften, besonders sortiert und geliebt einige wunderschöne Bücher…….und je öfter ich mir all die Modelle anschaue, desto verzweifelter werde ich: es gibt wenige, sehr besondere Modelle, die dann wirklich zu mir, meiner Wolle, und meinem Strickbedürfnis passen. Sooooooo viele spontan als toll und so ausgefallen empfundene Bilder der neuesten Strickmodelle habe ich nicht gestrickt, da es nicht passte.
    Danke für die Anregung, ich werde meine“Strickzeitschriftsucht“ überdenken und ihr direkt auf den Grund gehen. Denn eins bleibt: anschließender Frust!!!!!
    Behalten werde ich auf jeden Fall die wunderschönen Bücher. Es ist einfach eine Reise wert, auch wenn ich dies vielleicht niemals stricken könnte….oder vielleicht doch?!
    Sommerliche Grüße, Joanna-Malin

    1. Ich habe es immer gerne, wenn ich mit meinen Ideen und Designs anregen kann, selber kreativ zu werden, je nach eigenem Geschmack, das muss nicht eins zu eins nachgestrickt werden. Dem einen gefällt vielleicht nur ein Strickmuster, dem anderen ein Schnitt oder eine Wolle. Ich sehe mir auch immer gerne gut gemachte Fotos an.
      Strickzeitschriftensucht? Ist so ein hartes Wort, sei nicht so streng mit dir : ) wir wollen doch auch einfach nur genießen und uns mal treiben lassen : ))) LG Claudia

  2. Guten Tag miteinander,

    ich kann Euch nur zustimmen. Auch in meinem Fundus finden sich Bücher, Zeitschriften aus zwei Abos, einzelne Zeitschriften, aus dem Internet gewonnene Anregungen und jede Menge Ausrisse aus zum Teil uralten Zeitschriften.

    Abgesehen davon, dass es schwierig ist, einen Überblick darüber zu gewinnen, was sich alles so angesammelt hat – ich spreche noch nicht einmal von einer gewissen Systematik, die das Auffinden erleichtert – ärgere ich mich oft über von mir als schlecht geschrieben empfundene Anleitungen und nicht stimmige Maße.

    In Strickzeitschriften werden die Modelle meistens in kleinen Größen vorgestellt und manchmal beschleicht mich der Verdacht, dass die Anleitungen für die nächsten Größen nur hochgerechnet und nicht wirklich gearbeitet worden sind. Ab und zu finden sich Modelle, die ich mir auch in Größe 44/46 vorstellen kann, die Anleitung endet dann aber bei Größe 42. Was soll das?

    Guckt man sich die Modellfotos näher an, sind die Sachen nicht selten handwerklich schlecht gemacht.

    Dennoch werde ich die beiden Zeitschriftenabos erst einmal behalten, denn sie bieten etwas, was ich sonst nur mit sehr großem Aufwand aus dem Internet bekommen kann: die Beschreibung von Handarbeitstechniken und Materialkunde.

    Wenn ich mir anschaue, was mir schon vor vielen Jahren als aufhebenswert erschien, stelle ich fest, dass sich mein Geschmack eigentlich nicht grundlegend geändert hat. Ich liebe immer noch Wasserfarben, ich mag immer noch unkomplizierte Schnitte, ich finde immer noch, dass ein strukturiertes Garn eine schlichte Form und eine größere Fläche braucht, um seine Wirkung zu entfalten, andererseits ein schönes Muster am besten wirkt, wenn ein glattes Garn möglichst ohne oder nur mit dezenten Farbverläufen gearbeitet wird. Ein gutes Beispiel dafür ist für mich das Modell des Monats Juli 2017.

    Was folgt nun daraus, wenn ich keinen Frust schieben möchte? In meinem Fundus habe ich ein paar Standardwerke, die mich schon lange begleiten: ein Buch über allgemeine Stricktechniken, ein Buch über das Selbstentwerfen von Strickteilen mit allen benötigten Grundformen und Rechenmodellen, drei Broschüren mit Strickmuster (die im Laufe der rund 40 Jahre Gebrauch langsam „Loseblattsammlungen“ wurden). Darüber hinaus sind mir die Bücher von Elizabeth Zimmermann, Helga und Marianne Isager sowie Annette Danielsen ans Herz gewachsen.
    Ich werde mir nach und nach Papierschnitte nach meinen Maßen anfertigen, die mit gut sitzenden Pullis abgestimmt werden. Daraus soll so etwas wie eine „Typensammlung“ entstehen. Meinen großen Fundus an Anleitungen werde ich mir kritisch ansehen, Originelles und Witziges aufheben und meine Strickmustersammlung sortieren. Wenn dieser Grundstock angelegt ist, geht es im Grunde genommen in der Folge immer nur im die Weite und/oder Länge sowie um Farben und Texturen. Um Neues aufzunehmen, werde ich mir kleine Skizzen machen und Infos dazu in mein Notizbuch schreiben, das ich sowieso immer dabei habe.

    Darüber hinaus muss ich meine technischen Fertigkeiten erweitern (ich kann zwar komplizierte Ajourmuster stricken, bekomme aber kein Norwegermuster so hin, dass es auch gut aussieht).

    Ich bin froh, dass ich meinen zeitaufwändigen Plan jetzt in Angriff nehmen kann und hoffe, in Zukunft so gut ausgestattet zu sein, dass ich weitgehend unabhängig von Zeitschriften bin. Dies ist auch nötig, weil langsam der Platz knapp wird.

    Herzliche Grüße
    Barbara aus Stuttgart

    1. Hallo Barbara,
      danke für das umfassende Feedback! Toll geschrieben mit vielen Gesichtspunkten zum Thema, die mich zum Nachdenken anregen, auch im Hinblick auf meine eigenen Zeitschriften. Auf das Thema Maße möchte ich aus meiner Sicht eingehen, aber ich spreche nur für mich, nicht für Firmen oder Verlage:

      Dass Thema Maße ist das schwierigste Thema überhaupt.

      Du fragst, ob die großen Größen gestrickt werden? Ich kenne keine Strickzeitschrift, bei der die großen Größen tatsächlich gestrickt werden, das ist weder vom Zeitrahmen noch vom finanziellen Rahmen her möglich. Daher werden die großen Größen immer hochgerechnet, sprich gradiert. Auch aus meiner Zeit in der Bekleidungsindustrie, in der ich für große Modefirmen Produktionen geleitet habe, weiß ich: für die Musterkollektion wird immer nur eine Modelgröße in Gr.38 genäht. Für die spätere Produktion wird auf kleinere und größere Größen nur theoretisch berechnet, und dann direkt produziert.

      Ich kann gut nachempfinden, das es ärgerlich ist, und oft zu Frust führt, wenn ein schönes, geeignetes Modell nur in kleinen Größen in der Strickanleitung beschrieben ist. Doch folgendes zur Überlegung aus meiner Erfahrung: eine Größe 38 ist relativ gut mit Standardmaßen zu erfassen und es gibt unter den Frauen mit Gr.38 viele Übereinstimmungen. Doch je größer eine Größe wird, desto mehr Abweichungen gibt es in der Figur. Es gibt keine gut funktionierenden Standardmaße für große Größen. Ich habe selber eine große Größe, habe etliche Jahre Maßanfertigungen gemacht und Kursteilnehmer ausgemessen: je größer eine Größe ist, desto individueller werden die Maße. Das ist super ungerecht, aber es ist eben so.

      Das ist mein persönlicher Grund, meine Anleitungen zumeist nur bis Gr.46 zu gradieren, weil alles oberhalb Gr.46 sowieso nur ein grober Anhaltspunkt sein kann und ich mich dann frage, warum ich soviele Stunden in eine Anleitung stecken soll, wenn es im Ende doch nicht passen wird und im Gegenteil nur zu mehr Frust führen wird, wenn es nicht hinhaut. Ich versuche das mit einem guten Kundenservice und Kursangebot aufzufangen. Und predige sowieso immer: „Ganz egal welche Größe ihr habt, nehmt keine Konfektionsgröße aus einer Anleitung als gegeben hin, sondern kontrolliert immer anhand der Schnittzeichnung eure Maße.“

      Wie gesagt: das ist meine Sicht und meine Erfahrung. Man findet Anleitungen, die gehen bis XXXXL …aber wenn ich mir die Maße anschaue, schüttelt es mich. Und finde es für Stricker frustrierender, sich auf solche Berechnungen zu verlassen und am Ende ein schlecht sitzendes Strickteil zu haben. Dann lieber in den sauren Apfel beissen und akzeptieren, das man viel Vorarbeit leisten muss und von Vorneherein messen, Maschenprobe stricken, kontrollieren, rechnen, stricken.

      Uff…..Köpermaße…ein Thema ohne Ende.

      Papierschnitte in Originalgröße sind super! Meine Kursteilnehmer machen das oft, da hat man einen superguten Anhaltspunkt und kann sogar das Gestrick immer wieder auflegen und kontrollieren.

      Typensammlung: auch eine tolle Sache. Ich kenne es von mir selber, das ich mich unwohl fühle, solange etwas unübersichtlich ist. Sobald ich eine Struktur drin habe und eine ( auch optische ) Übersicht, wird alles wieder einfach.

      Soweit…freue mich über deine/eure Rückmeldungen,
      Liebe Grüße
      Claudia

      1. Liebe Claudia,

        ja, das stimmt – Körpergrößen und -proportionen sind ein ganz eigenes Thema. Was für große Größen gilt, betrifft auch alles unterhalb von Größe 36. Das hat mir einmal eine kleinwüchsige Frau richtig gut erklärt, als ich von ihr wissen wollte, wo man einen schwarzen Pullover für Größe 32 kaufen kann.

        Andererseits finde ich es völlig ok, dass jede von uns ihre ganz eigenen Körpermerkmale hat.

        Leider habe ich die Online-Strickrunde verpasst, die ja genau auch dieses Thema am Wickel hatte. Diese Frage ist aber wohl bei allen Strickerinnen ein Grundanliegen, der wer von uns hat nicht schon einmal ein Modell gearbeitet, das auf dem Anleitungsbild klasse aussah, aber an uns grrr … (trotz Maschenprobe). So wird man dann zur Ribbelkönigin. Der Trost ist: gutes Material lässt sich erneut verarbeiten.

        Vielleicht können wir uns bald einmal zum Thema Ordnung und Struktur für geplante und fertige Projekte austauschen?

        Herzliche Grüße
        Barbara aus dem Ländle

        P. S.: Schade, dass wir so weit voneinander entfernt wohnen …

      2. Hallo Claudia,
        danke für den Einblick in die Bekleidungsindustrie zum Thema Größen.
        Aus den Online-Portalen kennt man den Spruch: „Unser Modell trägt Größe 36.“
        Ja, wenn man Modellmaße hat, dann kann man alles tragen und alles sieht toll aus.
        Aber wenn man eine „normale“ Damengröße hat, sieht das gleiche Teil vielleicht schon untragbar aus. Da muss sich der Online-Handel nicht wundern, wenn so viel zurückgeschickt wird.
        Mutige Händler haben Portale/Printwerbung mit Modellen in großen Größen (44?) (HappySize …). Da sieht man gleich welches Angebot nicht figurgerecht ist und bestellt es hoffentlich erst garnicht.

        Das gleiche Thema findet sich natürlich auch in Strickzeitungen, nur daß man da möglicherweise viel Mühe investiert und hinterher feststellt, daß das schöne Teil leider nicht zur Figur passt.
        Vielleicht sollte man sich da an der Zielgruppe orientieren auch Modelle in größeren Größen zeigen, wie z.B. in der Verena, wenn man mit der Zeitschrift wirklich zum Nachstricken der Modelle anregen will.
        Ich habe mir jedenfalls fest vorgenommen, mir auch einen Papierschnitt in Originalgröße anzufertigen, bevor ich an meinem Pullover (ich bin derzeit beim Armausschnitt) weiterstricke.

        Viele Grüße,
        Sigrid

        1. Hallo Sigrid,
          große Größen auch zeigen? ja, das wäre ein Weg. Ich bin aber etwas zwiespältig. Einerseits löst es das Problem nicht zur Gänze. Sagen wir, ich sehe auf einem Foto einen Pullover in Größe 46. Ok. Dann sehe ich zwar, wie er in groß aussieht, es kann aber trotzdem noch sein, das mir das Modell nicht steht, und die Maße nicht hinhauen. Andererseits schaue ich mir persönlich große Größen Fotos nicht gerne an, obwohl ich selber eine große Größe habe. Ich mochte auch damals diese Kampagne von der Brigitte nicht, die normale Menschen statt Models abgelichtet hat. Ich sehe zwar den (berechtigten) Gedanken dahinter, aber ich möchte mich beim Blättern einer Zeitschrift verführen lassen mit schönen Fotos, abschalten, etwas träumen und genießen.

          Es ist schlecht unter einen Hut zu bringen: ein schönes Foto ist oft kein nützliches, effektives, auf dem man alles erkennen kann. Manchmal sehe ich in Strickzeitschriften Fotos, die schrecklich gestellt aussehen, weil man sich bemüht hat, alle wichtigen Details zu zeigen. Das ist dann auch kontraproduktiv, weil das Strickteil so verformt ist, wie es normalerweise nicht sitzen würde.

          Lass mal hören, wie das mit dem Papierschnitt geklappt hat.

          Und noch ein Gedanke: ich habe neulich Webinare über Figurtypen gehalten, wo es garnicht mehr um Konfektionsgrößen geht, sondern um die Form des Körpers, die Teilnehmer waren überwiegend schlank mit kleinen Größen.

          LG und lieben Dank für eure Beiträge, spannend!

  3. Das Problem hab ich noch nicht gehabt. Ich bin da eher sehr diszipliniert. Ich stricke auch nicht mehrere Projekte gleichzeitig, denn das erzeugt bei mir zu viel Druck. Liegt aber sicher auch an einem Burn out und den daraus erlernten Veränderungen bei mir. Das Foto mit dem Zickzackschal finde ich übrigens sehr gelungen. Welches Garn ist das denn ? Die Farben sehen so schön frisch aus.

    1. Hallo Britta,
      gut zu hören. Veränderungen aus eigener Erfahrung heraus sind die besten…auch wenn die Erfahrungen nicht gut waren.
      Ich frage Barbara, wenn sie es nicht ohnehin hier verfolgt, denn die Frage nach ihrem schönen Schal kam oft : )))
      LG und alles Gute

    2. Ja, liebe Britta, ein Projekt zur Zeit finde ich auch am Besten. Ich finde, dass die Arbeit einfach schneller von der Hand geht, insbesondere wenn das Muster Aufmerksamkeit erfordert. Dann muss man sich nicht jedes Mal neu eindenken … Manchmal gibt es schon Überschneidungen, nämlich wenn du ein Stück fertig gestellt hast, bei dem du aber noch eine Kleinigkeit arbeiten willst (z. B. Umrandung) oder dass du aber noch waschen und fotografieren möchtest. Aber auch das kann man überschaubar halten. Außerdem habe ich gar nicht so viel Platz, um mehrere Projekte zu verstauen.
      Liebe Grüße, Barbara

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