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Was strickt ihr euch für den Sommer?

Was strickt ihr euch für den Sommer?

Was strickt ihr euch für den Sommer?

Ich brauche mal wieder eure Meinung, denn ich fange gerade an, einige Sommerkollektionen für 2019 zu planen. Ich selber bin immer etwas zwiegespalten, wenn ich Sommerkollektionen entwerfe.

Pflichtschuldig entwerfe ich ein paar Tops, weil – es ist ja schließlich Sommer. Aber eigentlich sind meine Gedanken dahingehend, das man gestrickte ärmellose Tops doch gar nicht braucht. Wenn es wirklich heiss ist, zieht man kein gestricktes Top an. Wenn es wirklich heiss ist, zieht man luftige kühlende Stoffe an. Keinen Strick.

Ausserdem! Wer in unserem Alter trägt ärmellos?

Wobei ich sagen muss, das ich auch schon in jüngeren Jahren nicht gerne  ärmellos getragen habe,  irgendetwas hat man ja immer, was man an sich nicht mag : )

Also – haben gestrickte Tops eine Berechtigung? Oder strickt man sie für den Strickspass und trägt sie eigentlich gar nicht? Ich bin nicht ganz sicher, daher sagte ich ja, ich bin zwiegespalten.

Was ich super finde, sind Tops, die als Layering getragen werden können wie das Top Carolin  in der aktuellen Sandra hier

Top Carolin aus Sandra Stricken

Und Layering ist auch das Strick-Thema, wovon ich für den Sommer überzeugt bin. Dünne Pullover, oder Jacken, die man frühmorgens, wenn es noch kühl ist, ober abends, wenn es wieder frischer wird, an und ausziehen kann. Oder sich locker um die Schultern legt.

Wie zum Beispiel hier die Jacke Carla, auch in Sandra, toll in Schnitt und Verarbeitung, solche Jacken braucht man immer.

Jacke Carla aus Sandra Stricken

Nicht zu vergessen: unsere Sommer!? Der letzte war komplett verregnet, zumindest hier im Norden.

Braucht man da wirklich gestrickte Tops?

Wie ist eure Meinung?

26 Antworten

  1. Pfeifer, Gabriele sagt:

    Liebe Claudia,
    bin voll deiner Meinung. Ein gestricktes Top im Sommer trage ich nie.
    Leichte luftige Modelle mit hübschen Mustern sind doch ein echter Eyecatcher.
    Layering ist sicher die bessere Wahl!
    LG Gabi

  2. Andrea Noack sagt:

    Liebe Claudia,
    ich schließe mich auch an. Ich trage am liebsten Strickpullover mit ganz vielen Löchern, die ich über die (ungeliebten) Tops ziehe. So ist man luftig aber „ordentlich“ z.B. im Büro angezogen.
    LG
    Andrea

  3. Lydia Prell sagt:

    Hallo Claudia,
    ja ich habe mich auch schon immer gefragt wer diese Tops trägt. Ich hatte mir letztes Jahr eines gestrickt, das ich nicht getragen habe.
    Außerdem hasse ich es wenn man die BH-Träger sieht. Ohne gefällt es mir wegen geringer Oberweite auch nicht. Ich selbst trage gerne überschnittene Schultern und oversize im Sommer (eigentlich auch im Winter).

    Liebe Grüße
    Lydia

  4. Ulrike Luttermann sagt:

    Hallo Claudia. Ich ziehe gerne ein gestricktes Top ohne Aermel ueber ein T shirt. Gerne auch mit Lochmuster. Sieht sportlich Schick aus. Und gerade bei uns im Norden, bei nicht so gutem Wetter, angesagt. L. G. Ulrike

  5. ….,komme grade von meiner morgendlichen Runde mit den Hunden. Zum Glück(!!!!!) ist es heute im Wittgensteiner Land eher kühl, sodaß ich meine Windjacke anziehen konnte, darunter sommerlich leicht.Claudia, deine Mail trifft genau meinen Nerv im Moment. Super tolle, warme Temperaturen, viel draussen, Gartenarbeit, also entsprechend rauhe Hände, welches die Wollwahl echt beeinträchtigt,…tja, und dann: was soll ich im Sommer stricken, was trage ich? Ein Heft jagt das andere, wunderschöne Modelle: doch, was kann ich wirklich tragen, in meinem Alltag, im Sommer, in meinem Alter!!!! Claudia, ich suche figurumschmeichelnde Jacken, aus sommerlichen Garnen, und: hundespaziergangstauglich, kein Büro, keine Maile…..vielleicht noch mit Kapuze? Oder einfache, aber rasante kurze Oversizepullover aus Sommergarnen, wie Baumwolle und Seide oder ein bisschen Leinenanteil.Selbst stricke ich im Moment wieder mal einen Poncho, mal eben über egal, was ich gerade trage, vielleicht auch ein Top, aber niemals gestrickt. und zum Schutz und Kaschieren, wenn ich mein Gelände verlasse, mal eben was über Schultern und „Röllekes“ geschmissen.Es ist immer wieder schön, von dir zu lesen, inspiriert zu werden. Und so liegt natürlich auch die Sandra auf meinem Tischchen,….einfach schön anzusehen. Herzliche Grüße, Joanna-Malin

  6. Eva Thomann sagt:

    Liebe Claudia
    der Kommentar von Joanna-Malin könnte von mir sein, einfach ohne Hunde.
    Tops trage ich aus Baumwolle darüber geht dann handgestricktes lockeres, versteckt auch meine leidigen Pölsterchen.
    Was ich angefangen habe, ich stricke nur noch relativ Klassisches, das lässt sich länger tragen. Gerne auch mit etwas kürzeren Ärmeln. Hilft immens beim Abwasch, keine nassen Ärmel. Dazu stricke ich dann meistens Stulpen im gleichen Muster, wenn es dann etwas kühler wird, ziehe ich die dann auch an. Also wird es dann multifunktionell.
    Die Modelle aus der Sandra gefallen mir. Leider kann man nur ein Teil aufs Mal tragen.
    Weiterhin viel Freude mit dem Entwerfen
    Eva

    • …, liebe Eva, und genau das kenne ich auch: immer nasse Ärmel vom Spülwasser, oder ähnlichem. Also: Strickteil wieder aus, ….immer wieder lege ich Wolle an die Seite, um mir Stulpen zu stricken,…..fange sie aber leider nie an!!! Jetzt aber!
      LG, Joanna-Malin

    • Barbara Lohse sagt:

      Hallo Eva,
      kann es sein, dass wir uns vom StrickRauschen kennen?
      Liebe Grüße
      Barbara

  7. Stephanie Schwab sagt:

    Ich brauche im Sommer nur leichte Jacken o. Ä. um kühlere Zeiten abzudecken, die nach Bedarf an- oder ausgezogen werden können. Auch trage ich zu jeder Jahreszeit lieber gestrickte Jacken, in meinem Alter schwitzt man sehr leicht in unseren überheizten Räumen.

  8. Simone aus Hamburg sagt:

    Ich schließe mich gerne meinen Vorgängerinnen an. Und mache einen Vorschlag. Vielleicht kann man das Thema „Weste“ aufgreifen und moderner fassen. Schon das Wort ist sooo altbacken. Aber ich habe mir für die Übergangszeit ein einfaches Modell gestrickt und bin sehr zufrieden. Rücken warm, vorne offen zum Lüften, Schultern bedeckt, Arme frei. Oder wie wäre es mit einer tollen Stola, auch so ein fieses Wort, aus Lacegarn. Ich denke da an Abi-Bälle oder Hochzeiten, zu denen man eingeladen wird und wo Frau etwas Schickes zum Überwerfen braucht. Für die Jüngeren gerne auch ein Bolero – aus dünnem Lacegarn. Stricke gerade einen Schal für meinen Papa (85), der die reine Schafswolle wegen ihrer heilsamen Wirkung braucht, aber nicht das Gewicht. Also Lacegarn. Das lässt sich auch bei Wärme gut verarbeiten. Kein schwieriges Muster, das ist bei Hitze nicht so gut. Dauert aber.
    In diesem Sinne: „Es wird durchgestrickt“. ( frei nach dem Gärtner Karl Förster „Es wird durchgeblüht“)

  9. Angelika Carraro sagt:

    Die Sommertops sehen ja oft ganz hübsch aus, würde sie aber auch nicht tragen. Leichte Sommerjacken, mit 3/4 Ärmeln und
    luftigem Muster und Material. Oder auch gerne mal eine Kapuzenjacke, ist aber sehr schwer, dafür eine schöne Strickanleitung
    zu finden. Gibt es meistens nur für Kinder und ich habe nicht so die rechte Lust, alles umzurechnen. Ich würde mich für 2019 über
    solche Strickanleitungen freuen.

    • Anne Weiss sagt:

      Anne aus Westfalen,

      Hallo Claudia,

      für mich kommen ärmellose Tops schon lange nicht mehr in Frage. Ich bevorzuge da schon 1/2 Arm bis 3/4 Arm.
      Für den Sommer stricke ich die weiße Jacke aus der vorherigen Sandra mit dem wunderschönen Muster.
      Zu ärmellos noch eine Anmerkung. Wie schaffen es die Damen auch jenseits der 60 so schöne Oberarme
      zu haben. Ich habe alles versucht, Fitness usw. aber nichts hat geklappt.
      Wenn jemand weiß, wie die das machen, gerne antworten.

      Liebe Grüße
      Anne

      • Eva Thomann sagt:

        Liebe Anne
        das mit den Armen liegt mit grösster Wahrscheinlichkeit an den Genen. Denke einfach, wenn Du nichts machst wäre es nicht so schön ;-)
        Viele Grüsse
        Eva

  10. Sigrid sagt:

    Liebe Claudia,
    ich finde, das ist genau das Problematische an Strickzeitschriften für Frühjahr/Sommer. Da sieht man massenweise gestrickte Kleider, Hosen, Röcke und Tops (die sind noch am harmlosesten). Das ist alles hübsch anzusehen an jungen Frauen. Aber wer soll/will sowas tragen? Meistens reicht mir schon ein schnelles Durchblättern des Heftes um festzustellen, dass nichts Interessantes (das kann auch nur ein neues Muster sein) für mich drin ist. Ich will nicht so radikal sein und vorschlagen, die Sommerhefte einfach auszulassen. Für mich ist das jedenfalls ein Grund, kein Strickzeitungsabo zu bestellen. Aber vielleicht könnte man sich für den Sommer was Spannendes einfallen lassen (z.B. Tipps und Tricks, neue Techniken, Ausblick auf den Herbst/Winter, …)
    Für die kühleren Tage bzw. kühleren Abendstunden mag ich gerne Strickjacken, Stolas / Schultertücher oder Pullover mit Lochmustern und Westen. Auch mag ich Layering sehr gerne und finde es praktisch für’s Büro. Aber im Sommer ist es für drinnen zu warm.
    Es ist schön, dass du dir Gedanken darüber machst, ob die Modelle, die du entwirfst auch gestrickt und getragen werden und man sieht es der Sandra auch an!

  11. Krüger Kerstin sagt:

    Hallo Claudia,
    Tops im Sommer sind ideal aus Baumwolle+ Leinen oder Seide, was kühl ist.
    ABER, es muss etwas Oversize haben, jedenfalls bei mir, um etwas zu kaschieren :-)
    Aus der neuen Sandra, gefällt mir auf Anhieb, der grüne Pulli auf dem Titelblatt. Ideal wenn es mal nicht so warm ist. Und die Farbe ist schön frisch.
    Mach weiter so und toll das du die Sandra gerettet hast, habe sie mir früher schon gekauft.

  12. Katrin Helmich sagt:

    Ich stimme Allen zu. Ich habe in diesem Sommer für mich Tücher entdeckt ich stricke ein Dreieckstuch in einer sommerlichen Farbe einfach Kraus rechts in der Farbe Ruby grapefruit. Das sieht wirklich sommerlich aus und ich trage sie über alle Blusen und Shirts bei denen ich mir Sorgen machen und nicht wirklich warm genug angezogen sein denn so bin ich um die Schultern und an den Armen und am Hals immer geschützt schnell ist über geworfen und stört auch nicht großartig wenn es mir dann doch zu warm ist. katrn

  13. Uschi sagt:

    Hallo Claudia, ich wundere mich schon immer wer diese Tops trägt. Zumindestens oversize und luftig muss es sein. Dünne Strickjäckchen, Pullover oder Schals, Poncho sind toll. Dünnes an und was gestricktes lockeres drüber. Man ist gleich viel angezogener und verdeckt unliebsame Röllchen. Vor allem nicht mit dicken Nadeln gestrickt. Im Nadelstärke 3-4 ist klasse und ganzjahrestauglich. Die neue Sandra ist bis jetzt immer gekauft worden. Weiter so. Liebe Grüße Uschi

  14. Bettina Schmidt sagt:

    Liebe Claudia,
    contra top- pro Deine Vorschläge : oder was cooles/kühles wie ein Poncho in Lochmuster…auch Dreieckstücher können
    ja von Hüfte geknotet bis Schulter umhüllend getragen werden….eben je nach Wolke… ;-)

  15. Heidemarie Claßen sagt:

    Liebe Claudia,
    Deine Vorbehalte teile ich. Wir sind häufig in Italien. Was soll ich (70) bei 38 Grad im Schatten mit einem körpernahen Top anfangen? Was mit dunklen Farben und Dicke-Nadeln-Gestricktem? In Italien sind schlichte Eleganz, raffinierte Schnitte und dünne, feine Stricksachen eher angesagt und gefallen mir viel besser. Die ZEN-inspirierten Fotos in der Sandra gehen in diese Richtung.
    Schlicht, raffinierter Schnitt, oversized, elegant, mit dünnen Nadeln gestrickt (endlich eine Herausforderung für geübte Strickerinnen ), das wünsche ich mir.
    Herzliche Grüße und viele neue Ideen
    HC

  16. Anke Hahn sagt:

    Hallo,
    für den Sommer finde ich auch Baumwolldecken praktisch. Für einen Mittagsschläfchen brauche ich etwas leichtes und wenn es am Abend kühl wird kann frau sich einkuscheln. Es sind Schmuckstücke, die auch mein Mann mag. Lace Jacken mag ich auch uns passen super zum Sommer und Grilleinladungen.

    LG Anke

  17. Ingrid Düßmann sagt:

    Hi Claudia,
    für einen wirklich warmen Sommer finde ich persönlich Strick-Top´s einfach nicht komfortabel genug.
    Und wenn es denn „schick und stilvoll angezogen“ aussehen soll, dann gehört meiner Meinung ein Jäckchen aus dem selben
    Material dazu. Die Frage ist somit >>> will ich das a l l e s stricken? Und wann werde ich damit fertig?

  18. Ulrike Schmitz-Hübner sagt:

    Moin aus dem z.Zt. sehr warmen Norden,
    es geht mir genau so. Ich mag sehr gerne was leichtes, kürzeres über T-Shirt oder Hemd, bin aber immer auf der Suche nach einem guten Schnitt, den ich für verschiedene Materialien verwenden kann. Gestern habe ich mich für ein schönes Leinengarn entschieden, das werde ich glatt rechts mit linker Passe und kleinen Ärmeln verstricken, Oversize und locker gestrickt. Die neue Sandra habe ich bis jetzt bei uns noch nicht entdeckt, bleibe aber am Ball und hoffe auf Hamburg. Denn neue Projekte wollen geplant werden.
    Einen schönen Sommer wünscht Ulrike

  19. Claudia Wersing Claudia Wersing sagt:

    Eure Kommentare bestärken mich. Das zu machen, was Sinn macht und nicht das, was üblich ist. Ich bin gerade auf einer griechischen Insel. Wenig Touristen, mehr Einheimische. Hier trägt keiner tagsüber Handgestricktes. Dabei sind es nur angenehme 26 Grad, also noch nicht mal besonders heiss. Wenn tagsüber Tops getragen werden, sind es dünne Jerseys, die gewirkt sind, sprich maschinell gestrickt. Viel Funktionsware, sportive Mode. Das ist ja das Problem… Handstrick ist nie so dünn und leicht, wie maschinell Gestricktes.

    Morgens und abends sieht die Sache anders aus. Viel leichte lockere Strickjacken, grosse Tücher, luftige overzize Schnitte. Viel Strick.

    Jetzt kann man natürlich hergehen und sagen, Sommerstrickzeitschriften sind generell überflüssig, und sowieso….wer kann das alles stricken ? Ich muss zugeben, das mich auch solche Gedanken befallen. Vor allem, wenn ich anfange, mich umzuschauen, was es alles schon gibt. Dann befällt mich eine Art Überdruss.

    Aber rein praktisch orientiert will ich es nicht sehen. Denn dann bleibt ein wichtiger Aspekt außen vor. Und zwar, was wir mit dem Stricken noch verbinden, unser Bedürfnis nach Neuem. Nach Anregung. Neue Farben, schöne Fotos. Genussvolles Erleben, und das Stillen von Sehnsüchten. Träumen….die Freude am Tun und an Wolle, an Mode, sich selber etwas Gutes zu tun…

  20. Barbara Lohse sagt:

    Hallo miteinander,

    allen Kommentatorinnen kann ich aus vollem Herzen zustimmen, nur mit Ponchos stehe ich auf Kriegsfuß (ich kann mir keine Tasche überhängen, habe keinen freien Arme …) – Schals, Tücher, Stolen finde ich praktischer, aber das ist ja Geschmackssache.

    Meistens ärgere ich mich über Strickzeitschriften, weil ich viele (Sommer-)Modelle als viel zu grob gestrickt (es soll ja immer gaaanz schnell gehen), zu unproportioniert (dickes Garn am Körper, keine Ärmel) oder einfach nur doof finde. Aber zum Thema Strickzeitschriften könnten wir zusammen bestimmt ein neues Diskussionsfeld locker füllen.

    Wenn ich es richtig sehe, sind wir alle hier nicht mehr die Allerjüngsten mit Interesse an Kleidungsstücken, die schick und ausgefallen sind und mit denen wir unsere nicht so gut aussehenden Körperteile hübsch verpacken wollen. Und praktisch müssen die Stücke sein.

    Wenn wir ehrlich sind, brauchen wir doch nur wenige Grundschnitte. Die müssen aber so sein, dass sie unseren unterschiedlichen Körperformen entsprechen – klein und dünn, klein und mollig, groß und hager, groß und mollig … so wie wir eben sind und nicht, wie die Textilindustrie uns gern hätte. Auch aus diesem Grund handwerkeln wir doch. Na klar, wir lieben das Arbeiten mit Garnen auch, weil wir das Material gern anfassen, weil unser Kopf und unsere Hände etwas Sichtbares herstellen. Was wir herstellen, ist immer ein Unikat – mit all‘ den kleinen Abwandlungen, den kleinen „Fehlern“ und unserer ganz eigenen Strategie, die zu verstecken.

    Habt alle einen wunderbaren Sonntag – hoffentlich ohne Unwetter. Und Claudia wünsche ich viel Erholung und Genuss auf „ihrer“ griechischen Insel.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Es tut gut, all dies zu lesen. Bin ich doch nicht do allein mit meinen Bedürfnissen, Vorstellungen und der Umsetzung in meinen Alltag. Vielleicht eine kleine Anregung: in den meisten Strickheften sind die Models alle klapperdür, quietschjung und…….nun ja, irgendwie wunderschön. ABER: ich versuche mich dann in dem Strickteil vorzustellen, und denke dann immer, das sieht nicht aus. TROTZDEM möchte ich in meinem Alter, mit meiner Figur, die sich einfach bei allen Frauen ein klein wenig ändert, egal ob weiterhin Größe38, 40 oder mehr, rasante Teile stricken, die spritzig aussehen, und etwas Besonderes darstellen. Denn, vielleicht verrückt, aber ich fühle mich immer noch jung, ganz in mir drin, und ich habe immer noch den Traum etwas ausprobieren zu können, schön und individuell auszusehen,…..egal in welchem Alter.
      Vielleicht kann man die Models ja ein klein wenig mehr „aus dem Leben der Strickerinnen“ nehmen!
      Allen eine wunderschöne Woche, und dir, Claudia, Erholung und alles Gute!

      „… es gibt nichts schöneres, als kreativ sein zu dürfen! Welch`Freiheit!“
      Joanna-Malin

  21. Ingrid sagt:

    Ja, da liege ich ganz auf deiner Wellenlänge, was den Sommerstrick angeht. Tops nur zum Überziehen, vielleicht etwas Oversized – und ansonsten leichte Baumwolljäckchen in allen Farben.
    LG
    Ingrid

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